Global Scaling
ist eine faszinierende "neue Physik", die den Bauplan des Universums beschreibt. Alles wird berechenbar, deshalb auch der Bezug zum Brown's Gas.
George Wiseman hat zeitaufwendig, experimentell einen "günstigtsten Plattenabstand für seine Elektrolysegeräte ermittelt.
Mit Global Scaling ist der Abstand in weniger als einer Minute klar. Das exakte Maß, das in "Protonenresonanz" liegt, ist rechnerisch 17 Hundertstel größer als experimentell herausgefunden.
"What you are telling me has a ring of truth. But I got confused with the math"
"Was Sie mir erzählen, erscheint logisch, aber ich vestehe die Berechung nicht."
antwortete George Wiseman. Wir haben ihm die "Mathematik" zur Berechnung und die Grundlagen zu Global Scaling zur Verfügung gestellt.
Ob in der Medizin, der Physik, der Geologie, der Astronomie, der Biologie oder der Archäologie, überall gab und gibt es Forscher und Wissenschaftler, die ihrer Zeit voraus waren und sind. Und die haben es unendlich schwer, ihren Erkenntnissen zum Durchbruch zu verhelfen.
Verbittert stellte der inzwischen als herausragender Physiker bekannte Max Planck fest, dass sich eine neue wissenschaftliche Wahrheit normalerweise "nicht in der Weise durchzusetzen pflegt, dass ihre Gegner überzeugt werden und sich als belehrt erklären, sondern vielmehr dadurch, dass die Gegner allmählich aussterben und dass die heranwachsende Generation von vornherein mit der Wahrheit vertraut gemacht wird".
Die Wissenschaft ist etwas Wunderbares. Trotzdem wissen wir nichts. Das heißt, in unserer Wissenschaft stecken viele Irrtümer. Das war immer so. Der wissenschaftliche Fortschritt besteht darin, diese Irrtümer zu finden und durch etwas Besseres zu ersetzen: durch eine bessere Hypothese. Er besteht darin, Irrtümer loszuwerden.
Irrtümer:
Lichtgeschwindigkeit ist nach Einsteins Relativitätstheorie die maximal erreichbare Geschwindigkeit,
nicht nur von Licht, sondern auch von jeder anderen Form der Energie, Information oder Wirkung.
Das Thema Überlichtgeschwindigkeit ist ein großes Thema vieler Physiker.
Inzwischen steht fest:
Die Geschwindigkeit ist prinzipiell nach oben unbegrenzt, Prof. Nimtz hat in seinen Experimenten bereits
1000-fache Lichtgeschwindigkeit erreicht.
Die Natur verblüfft uns immer wieder durch die schier unendliche Vielfalt ihrer Erscheinungen. Der Mensch ist seit Jahrhunderten auf der Suche nach dem Prinzip, das "die Welt im Innersten zusammenhält".
Heute sind wir der Lösung dieses Rätsels so nahe wie noch nie zuvor:
Global Scaling Theorie
Global Scaling gehört zu den gesichertsten Erkenntnissen der modernen Naturwissenschaft und wurde bislang nur an elitären Forschungseinrichtungen der Russischen Föderation gelehrt. Der Physiker und Mathematiker Prof. Dr. Hartmut Müller, heute Leiter des Institutes für Raum-Energie-Forschung (IREF), entwickelte Global Scaling an der Russischen Akademie der Wissenschaften. Für seine wissenschaftliche Leistung verlieh ihm die Internationale Interakademische Vereinigung in Moskau 2004 ihre höchste Auszeichnung, den Vernadski-Stern Ersten Grades.
Natürliche Erscheinungen sind nicht nur äußerst komplex, sondern stehen miteinander in direktem Zusammenhang. Eigenschwingungen des Vakuums bewirken, dass alle physikalischen, chemischen, biologischen, sozialen und mentalen Prozesse im Universum synchron verlaufen. Heute ist erwiesen, dass es wohl kaum einen Aspekt unseres Daseins gibt, der nicht durch kosmische Rhythmen beeinflusst wird. Diese Erkenntnis führt zu einem völlig neuen Verständnis der Natur, des Bewusstseins und unserer Geschichte.
Seit 40 Jahren sind Fakten gesammelt worden, die diese Theorie untermauern. Die Global Scaling Theorie tangiert das allgemein anerkannte Weltbild und alle philosophischen Fragen. Die Fragen können plötzlich ganz anders beantwortet werden.
Vor 100 Jahren gab es grundlegende Umwandlungen in der Naturwissenschaft.Die Meinung von etablierten Wissenschaftlern war damals:
„Es gibt nichts Neues zu entdecken“.
Heute wäre ohne Quantenphysik vieles nicht denkbar. Zum Anfang gab es immense Zweifel an der Richtigkeit der Quantenphysik. Der Forschungsbereich wurde wie der „Abstraktionismus“ in der Kunst betrachtet.
Jetzt sind die Ergebnisse der Quantenphysik allgemein anerkannt: Quanten, Elektronen, Protonen, …Atome.
Auch heute finden wieder Umwälzungen in der Physik statt, die von denen, die sich nicht damit beschäftigen, kaum bemerkt werden – Umwälzungen, die viel tief greifender sind, als damals die Quantenphysik.
Alles begann in den 90er Jahren mit dem Phänomen Licht. Es galt als allgemein anerkannt: Es gibt nichts schnelleres als Licht. Im experimentellen Bereich fand man aber schneller ablaufende Prozesse (z.B. Prof. Nimitz vom physikalischen Institut der Universität Köln - www.uni-koeln.de
Betrachten wir folgende Experimente zur Messung Lichtgeschwindigkeit von A nach B
A ---------------------------------------------------------------------------------------->B
Wiederholung des Experimentes mit dazwischen gefügten Plexiglasscheiben:
A´ -------- |---|---|---|----------------------------------------------------------------> B´
Zu erwarten wäre, dass die Zeitspanne, die das Licht von A nach B benötigt größer wird.
Tatsächlich ist es aber so, dass das Licht schneller wird. Das Licht wird nicht nur etwas schneller, nein, es wird um ganze Faktoren, also um ein vielfaches, schneller.
Das heißt wir erhalten:v´ >> v
Es gilt aber: v = c
Also folgt: v´ >> c !
Erste Experimente ergaben zum Beispiel: v´ = 4 c
Das bedeutet eine Informationsübertragung mit Überlichtgeschwindigkeit.
Das Thema Überlichtgeschwindigkeit ist ein großes Thema vieler Physiker.
Die Geschwindigkeit ist prinzipiell nach oben unbegrenzt, Prof. Nimitz hat in seinen Experimenten bereits 1000-fache Lichtgeschwindigkeit erreicht.
Experimente gab und gibt es zu diesem Phänomen international. Die Experimente erfolgen im Mikrowellenbereich, also Zentimeterbereich. Es hat sich gezeigt, dass bei den Experimenten der Abstand der Plexiglasscheiben eine entscheidende Rolle spielt.
Das Phänomen tritt auf, wenn der Abstand der Platten die halbe Länge der Wellenlänge beträgt. Zwischen den Platten kommt es dann zur Herausbildung stehender Wellen.
Diese stehenden Wellen sind die Grundlage der Überlichtgeschwindigkeit.
Stehende Wellen bilden sich heraus, wenn sich eine Schwingung in einem Medium, das begrenzt ist, ausbreitet.
Nun haben wir die allgemein anerkannte Tatsache, dass kein Medium bekannt ist, dessen Ausdehnung nicht endlich wäre. Stehende Wellen sind das am häufigsten auftretende physikalische Phänomen überhaupt..
An der Grenze des Mediums wird ein Teil der Schwingungsenergie reflektiert und unter gewissen Bedingungen entsteht eine stehende Welle, d.h. dann:
Das Medium schwingt synchron in seiner gesamten Ausbreitung.
Die Amplitude ist nicht mehr zeitabhängig, sondern nur ortsabhängig.
Die stehende Welle ist ein zeitloses Phänomen!
Es kommt zur Herausbildung von Knoten.
Die ursprüngliche Wellenfrequenz bestimmt die stehende Welle, egal wie groß die Ausdehnung des Mediums ist.
Das heißt auch, ob ich 4 oder 40 Plexiglasscheiben verwende ist egal. Die Zeit, die das Licht braucht ist unabhängig davon.
Die Anordnung mit den Plexiglasscheiben wird als photonischer Tunnel bezeichnet. Der Tunneleffekt ist in der Quantenphysik gut bekannt. Egal wie lang der Tunnel ist, die Geschwindigkeit bleibt gleich.
Schwingungen
Die Erkenntnisse weisen darauf hin, dass zwei völlig verschiedene Schwingungsprozesse unterschieden werden müssen:
a) Wellenprozesse, die sich von A nach B ausbreiten
b) Stehende Wellenprozesse ohne Ausbreitung (Ampiltude nicht zeitabhängig)
Betrachten wir die unterschiedlichen Eigenschaften dieser beiden Prozesse:
a) Lichtgeschwindigkeit ist absolutes Limit (Moleküle werden nacheinander angeregt = Kettenreaktion)
b) Bisher aufgrund von Denkfehlern nicht zu verstehen, obwohl ein lange bekanntes Phänomen
Bisher gab es keine konsequente Unterscheidung der beiden Prozesse, bis hinein in die Quantenphysik. In der Relativitätstheorie gibt es nicht eine einzige Stelle, an der auf stehende Wellen eingegangen wird.
Was ist die Regel und was die Ausnahme?
In den Lehrbüchern der Physik wird die stehende Welle als Spezialfall von Schwingungsprozessen,
als die Ausnahme betrachtet.
Tatsächlich ist es genau umgekehrt, denn:
- kein Medium ist unendlich
- kein Medium ist homogen (keine Gleichheit über die gesamte Ausdehnung)
- kein Medium ist isotrop (Strahlung nicht in alle Richtungen gleichmäßig)
Nicht mal das Wasser in einem Wasserglas ist homogen oder isotrop, auch das physikalische Vakuum ist nicht homogen oder isotrop. Das ist eine bewiesene Tatsache.
In der Natur vorherrschend sind stehende Wellen.
Es gibt keine Prozesse, die sich nur ausbreiten und nicht reflektiert werden.
Es gibt keine Wellenprozesse (auch nicht im Labor).
Stehende Wellen sind die Regel.
Stehenden Wellen im Universum sind die Ursache eines globalen Selektionsprozesses, dem alle Systeme und Prozesse unterliegen.
Mathematisch - physikalisch gesehen gibt es keinen Unterschied zwischen einer stehenden Welle und einer
Schwingung.
„All is Vibration“.Albert Einstein
Es gibt nichts was nicht schwingt.
Gegenstand der Global Scaling Theorie sind Schwingungen.
Es ist eine spezielle Theorie für Schwingungsprozesse.
Sie formuliert Erkenntnisse, die sich auf alle (Eigen-) Schwingungsprozesse beziehen:
Eigenschwingungen erzeugen logarithmisch fraktale Spektren und eine logarithmisch fraktale Verteilung der
Materie.
Alle Strukturen/Systeme der Natur sind:
- logarithmisch fraktal aufgebaut
- sie sind logarithmisch skaleninvariant
In der kleinen Skala sehen die Strukturen genauso aus wie in der großen Skala. Scaling bedeutet maßstäbliche Symmetrie.
Übrigens: alle unsere Sinnesorgane funktionieren logarithmisch. Wenn das nicht so wäre, hätten wir keine Überlebenschance.
fossile Brennstoffe, Beton glasieren, toxische Abfälle, Neutralisierung radioaktiver Abfall, Brown's Gas
